| Beschreibung: | Hut: 2,5-4 cm breit, feucht etwas schleimig, trocken klebrig, fein eingewachsen faserig, am Scheitel ockerbraun, zum Rand hin heller werdend, am Rand cremefarben, Rand jung eingerollt, auch später die Lamellen etwas überragend;
Stiel: bis 8 cm lang, schlank (bis 0,6 cm), zylindrisch, voll, im oberen Drittel weißlich bereift bis beflockt, diese Bereifung bisweilen bis unter die Stielmitte reichend, weißlich bis cremeweiß, zur Basis hin bisweilen hellbraun verfärbt;
Lamellen: gedrängt, aufsteigend und breit angewachsen, hell graubraun, milchkaffeefarben, Schneiden schwach flockig und mit wässrigen Tröpfchen besetzt, bald schokoladenbraun punktiert;
Fleisch: weiß, mit hyaliner Zone über den Lamellen, im Stiel cremeweiß, in der Stielbasis ockerbräunlich;
Geruch: nach Rettich;
Geschmack: bitter
Sporenpulver: tabakbraun (Drum halfzware);
Cheilozystiden: schlankkeulig, nicht selten verbogen, selten basal erweitert, mit Basalschnallen, ca. 33-45 x 7-7,5;
Pleurozystiden: keine beobachtet;
Kaulozystiden: auch im unteren Stieldrittel vorhanden;
Sporen: mandelförmig bis schwach citriform (Ende konisch zulaufend, bisweilen citriform abgeschnürt), deutlich warzig, schwach dextrinoid, Perispor kaum ablösend; 11,5 x 6 (10,5-12 x 5,5-6,5), Q=1,92 (1,75-2,1); |