Hebeloma fragilipes - Bild 4 Cheilozystiden, im Mittelteil häufig dickwandig |
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| Funddatum und -ort: | 28.10.2006; MTB 7934/4/1/3, 600 m Oberdill, auf einer Waldwiese, am Waldrand einige Meter weit in der moosigen, taufeuchten Wiese, bei Fichte; gesellig (+/- in Reihe gewachsen, ca. 5 Fk); |
| Beschreibung: | Hut: 2,5-4 cm breit, feucht etwas schleimig, trocken klebrig, fein eingewachsen faserig, am Scheitel ockerbraun, zum Rand hin heller werdend, am Rand cremefarben, Rand jung eingerollt, auch später die Lamellen etwas überragend; Stiel: bis 8 cm lang, schlank (bis 0,6 cm), zylindrisch, voll, im oberen Drittel weißlich bereift bis beflockt, diese Bereifung bisweilen bis unter die Stielmitte reichend, weißlich bis cremeweiß, zur Basis hin bisweilen hellbraun verfärbt; Lamellen: gedrängt, aufsteigend und breit angewachsen, hell graubraun, milchkaffeefarben, Schneiden schwach flockig und mit wässrigen Tröpfchen besetzt, bald schokoladenbraun punktiert; Fleisch: weiß, mit hyaliner Zone über den Lamellen, im Stiel cremeweiß, in der Stielbasis ockerbräunlich; Geruch: nach Rettich; Geschmack: bitter Sporenpulver: tabakbraun (Drum halfzware); Cheilozystiden: schlankkeulig, nicht selten verbogen, selten basal erweitert, mit Basalschnallen, ca. 33-45 x 7-7,5; Pleurozystiden: keine beobachtet; Kaulozystiden: auch im unteren Stieldrittel vorhanden; Sporen: mandelförmig bis schwach citriform (Ende konisch zulaufend, bisweilen citriform abgeschnürt), deutlich warzig, schwach dextrinoid, Perispor kaum ablösend; 11,5 x 6 (10,5-12 x 5,5-6,5), Q=1,92 (1,75-2,1); |